Geschichte

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1968

In der alten Schule trafen sich am 16. März neun Tischtennisfreunde - Karl Glanzmann, Hermann Gumpp, Josef Gütle, Karl-Heinz Huber, Winfried Kaltenbrunn, Edgar Meier, Hubert Pfaff, Helmut Rößler und Herbert Rößler - um ihren ersten Meister zu ermitteln. Dieser Tag wurde als offizieller Gründungstag des TTC der erste Meilenstein in der Vereinsgeschichte. Winfried Kaltenbrunn darf stolz darauf sein, die ersten Meisterehren errungen zu haben. Nachdem mit Hermann Gumpp als 1. Vorsitzender, Hubert Pfaff als Schriftführer und Karl-Heinz Huber als Kassierer eine erste vorläufige Vorstandschaft gewählt wurde, war man sich schnell darüber einig, zu der im Herbst beginnenden Verbandsrunde eine Mannschaft zu melden. Am 15. September 1968 gelang bereits im ersten Spiel ein 9:2 Sieg über Haslach i. K; der Grundstein einer sportlich erfolgreichen Zukunft war gelegt. Von Anfang an legte man großen Wert auf eine fröhliche Geselligkeit; und so wurde bereits im Gründungsjahr die erste gemeinsame Fahrt ins Hallenbad nach Straßburg unternommen.

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1969

Von Beginn an sollte die Dorfgemeinschaft in den jungen Verein einbezogen werden. So entschloss man sich, die erste Dorfmeisterschaft durchzuführen, die Peter Werner gegen Lehrer Karl Kraus knapp gewann. Eines der herausragenden Ereignisse war die Gründungsversammlung am 15. März im Vereinslokal “Deutscher Kaiser”. Zu der bis dahin provisorischen Vorstandschaft wurde Edgar Meier als 2. Vorsitzender hinzugewählt. Richard Horn und Herbert Limpert wurden passive Beisitzer. Somit stand ein gutes Team zur Bewältigung vielfältiger Aufgaben zur Verfügung. Ein weiterer Höhepunkt und Beginn einer fast 40-jährigen Freundschaft stand am Wochenende des 30./31. August bevor. Auf Initiative des 1. Vorsitzenden wurde eine Fahrt ins Blaue organisiert, die im 1. Zeltlager auf der Schwend endete. Schon damals floss der Gerstensaft reichlich und man war sich einig, in den nächsten Jahren wiederzukommen

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1970

In das neue Jahrzehnt startete man mit einer neuen Vorstandschaft. Richard Horn übernahm das Amt des Schriftführers. Auch weiterhin wurde Kameradschaft groß geschrieben. Der erste Vereinsausflug führte im März zum Skifahren auf den Feldberg. Kurz darauf galt es, die erste sportliche Bewährungsprobe zu bestehen.


1. Vereinsausflug – Ziel war der Feldberg

Am 7. Mai traf man in Fessenbach zum Entscheidungsspiel um die Meisterschaft in der C-Klasse, Bezirk Offenburg, auf den punktgleichen und ebenbürtigen Gegner Appenweier. Nach einem spannenden Match war es geschafft: der TTC hatte seine 1. Meisterschaft mit einem 9:7 Sieg errungen. Von diesem Erfolg inspiriert wuchs der Zustrom der aktiven Spieler. So war es nur eine Frage der Zeit, dass sich der Verein mit der Bildung einer 2. Herrenmannschaft befassen musste. Die außerordentliche Spielerversammlung am 15. Mai beschloss die künftige Verbandsteilnahme einer weiteren Männercrew. Im Zeltlager auf der Schwend bewies so mancher, dass er nicht nur an der Platte sattelfest ist.


1. Meisterschaft für die Herrenmannschaft

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1971

Rudolf Kast wurde zum 1. Vorsitzenden gewählt, nachdem der bisherige aus beruflichen Gründen vorübergehend kürzer treten musste. Im Frühjahr wurden erste freundschaftliche Bande zum Sportverein Münchingen im Schwarzwald geknüpft, wo sich der Ebersweierer, Lothar Benz als Vereinsvorsitzender Verdienste erwarb. Überregional von Bedeutung war die Ausrichtung des Tischtennis-Bezirkstages. Große Erwartungen konnte man mit der Wahl unseres 1. Vorsitzenden zum Bezirksvorsitzender verbinden

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1972

Schnell erkannte man, dass die Zukunft des Vereins auch auf jugendliche Füße gestellt werden musste. Am 17. April wurde die erste Jugendmannschaft aus der Taufe gehoben. Sie wurde von Anfang an in die Vereins-Geselligkeit integriert. Seit der ersten Stunde fühlte sich der TTC in das öffentliche Vereinsleben eingebunden. Deshalb war es selbstverständlich, dass sich der junge Club sowohl an der Fußball- als auch an der Kegeldorfmeisterschaft beteiligte. Viel Beifall erntete er alljährlich für seinen jeweils tollen närrischen Beitrag bei der Äwerschwierer Stroßefasent.


Erfolge der Hobbykicker bei den Dorfmeisterschaften

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